Es ist Ferienzeit, das bedeutet, wir müssen tagsüber bei der Arbeit einen gewissen Lärmpegel erdulden. Dafür haben uns die Kinder mit diesem Gericht verwöhnt. Die Gnocchi werden nach bewährter Art a la Lamiacucina zubereitet, das Pesto aus Sonnenblumenöl, gerösteten Pinienkernen, frischem Parmesan, reichlich Bärlauch sowie Salz und Pfeffer. Ein wunderbares Essen.
Mittwoch, 19. März 2008
Gnocchi mit Bärlauchpesto
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Mittwoch, März 19, 2008
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Sonntag, 9. März 2008
Spinat-Ravioli mit Salbeibutter
Wichtig: der Teig benötigt nach dem Kneten mindestens eine gute Stunde Ruhezeit im Kühlschrank. Dann reißt er nicht, wenn man ihn auch noch so dünn ausrollt. Die Zubereitung einer so großen Menge an Ravioli ist leider recht aufwändig. Alleine die Verarbeitung mit der Nudelmaschine und das Füllen der Ravioli nahm knapp 45 Minuten in Anspruch.
Zutaten:
Ravioliteig
600 gr. Mehl
6 Eier
2 Tl Salz
Füllung
300 gr. Ricotta
800 gr. frischen Spinat
150 gr. Parmesan, gerieben
3 Eigelb
Salz, Pfeffer, Muskat
Butter
fr. Salbei
Parmesan
Zubereitung:
Für den Teig Mehl mit den Eiern und dem Salz mischen und sorgfältig zu einem glatten Teig kneten. Kinderhände benötigen dafür etwa eine Viertelstunde. In Klarsichtfolie schlagen und für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen.
Den Spinat waschen und 2-3 Minuten in Salzwasser blanchieren, das Wasser gründlich ausdrücken. Mit einem Messer grob hacken und in eine Schüssel geben. Die übrigen Zutaten für die Füllung zugeben und alles miteinander vermengen, mit den Gewürzen abschmecken.
Aus dem Teig nun der Reihe nach mit der Nudelmaschine so große Teigplatten herstellen, dass sie etwas größer als das Raviolibrett sind. Wir haben die Platten auf der vorletzten Stufe - das ist bei uns die 8 - ausgewalzt. Eine Teigplatte wird nun vorsichtig über das Raviolibrett gelegt und mit den Fingern die Mulden runtergedrückt. Dann pro Ravioli einen kleinen Teelöffel Füllung in die Mulden geben. Mit einer weiteren Teigplatte verschliessen und andrücken. Dabei darauf achten, dass man möglichst wenig Luft mit einschließt. Wasser zum Verkleben der Platten ist nicht erforderlich. Die fertigen Ravioli nun auf bemehlten Tellern zwischenlagern.
Die Ravioli müssen knapp 5 Minuten in fast siedendem Wasser garziehen. Für die Salbeibutter die Butter schmelzen lassen, viel Salbei zugeben und kross werden lassen. Gemeinsam servieren und mit frischem Parmesan bestreuen.
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Samstag, 2. Februar 2008
Sauerkrautnudeln
Eine kleine, aber feine Vorspeise, die man natürlich durchaus als Hauptgang genießen kann. Wir machen das gerne, wenn wir noch gut gewürztes Sauerkraut übrig haben.
Zutaten:
300 gr. Nudeln (wir nehmen Tagliardi von Cipriani, die sind zwar teuer, aber schmecken so wie selbstgemacht)
200 gr. Sauerkraut (bereits gewürzt und gekocht, Rezept z.B. hier)
100 gr. feinen, guten Speck, gewürfelt
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen, kleingehackt
1 Chilischote, kleingehackt
3 El Olivenöl
0,1 Liter naturtrüber Apfelsaft
0,1 Liter Hühnerfond
Parmesan und Petersilie zum Bestreuen
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Den Speck und die Schalotte im Olivenöl anschitzen, dann den Knoblauch und die Chilischote zugeben und mit dem Apfelsaft und dem Hühnerfond ablöschen. Etwas einkochen lassen, dann das Sauerkraut unterrühren. Die Nudeln laut Packungsanleitung weich kochen, abgiessen und mit dem Kraut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frisch geriebenen Parmesan und der Petersilie bestreuen.
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Samstag, Februar 02, 2008
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Mittwoch, 16. Januar 2008
Nudeln mit Chicorée, Urmöhren und Ziegenquark
Angeregt vom Chicorée-Rezept von lamiacucina gab es bei uns heute ein etwas ungewöhnliches Nudelgericht. Die Zweifel, dass den Kindern dieses Gemüse nicht schmecken würde, waren unbegründet: die alternativ angebotene Tomatensoße zog in der Kindergunst deutlich den Kürzeren.
Zutaten:
500 gr. Eiernudeln
300 gr. Chicorée
2 Urmöhren (diese haben eine rötlich-lila Farbe und schmecken süßer als normale Möhren)
Saft von einer Orange
1 El Ahornsirup
1 Tl Koriandersamen
100 gr. Parmaschinken, kleingeschnitten und kross ausgelassen
50 gr. Butter
100 gr. Ziegenquark, mit einem Hauch Knoblauch abgeschmeckt
Salz, Pfeffer, Cayenne
Parmesan zum Bestreuen
Zubereitung:
Vom Chicorée die äußeren Blätter und den Strunk entfernen, dann in Streifen schneiden. Die Möhren schälen, schräg in dünne Scheiben scheiben und in Salzwasser blanchieren. Den Orangensaft mit dem Ahornsirup und den gestoßenen Koriandersamen vermischen und damit den Chicorée und die Möhren marinieren. Dann das Gemüse abgiessen, die Marinade auffangen und mit dem Quark verrühren. Das Gemüse nun in der Butter unter großer Hitze scharf anbraten und genau 3 Minuten erhitzen (Danke für den Tip, Robert!). Die Nudeln kochen, abgießen, eine kleine Tasse Kochwasser auffangen. Die Nudeln nun mit dem Gemüse vermischen, den Quark und etwas Nudelwasser unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Cayenne abschmecken. Auf Teller verteilen und mit dem Parmaschinken und dem Parmesan servieren.
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Mittwoch, Januar 16, 2008
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Freitag, 23. November 2007
Nachgekocht: Fettucine Alfredo
Wie beschäftigt man 10-jährige Mädchen? Am Freitag stand mal wieder ein Übernachtungsbesuch unserer Großen an. Im Gegenzug schickten wir unseren Großen über Nacht zum Freund, um die Kinderzahl konstant zu halten. 10-jährige Mädchen zu beschäftigen, kann eine schwierige Aufgabe sein, nicht aber, wenn man eine Nudelmaschine besitzt. Viele Kinder sind mit der Herstellung von Nudeln zu begeistern und somit war die Frage des Abendessens geklärt. Bereits seit längerem liebäugle ich mit den Fettucine Alfredo von lamiacucina, ein einfaches Pastagericht, das (wieder einmal ...) von der Qualität der Zutaten lebt und bei dem frisch hergestellte Nudeln besonders gut zur Geltung kommen.
Wir haben uns strikt an das Rezept gehalten (in doppelter Menge), jedoch mit einer Ausnahme: die Zeit, den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen zu lassen, hatten wir nicht. Um ehrlich zu sein, hatte ich nur die Zutatenliste gelesen und die vorgesehene lange Ruhezeit erst beim Kochen bemerkt.
Es hat allen wunderbar geschmeckt, allerdings würden wir beim nächsten Mal die Saucenmenge deutlich erhöhen, also folgende Mengen verwenden:
Zutaten:
500 g Weissmehl Type 405
4 Eier
2 Eigelb
Für die Crema:
3 dl Vollrahm
150 g Parmesan frisch und fein gerieben
150 g Butter, weich
Salz, weisser Pfeffer, ein Hauch von Knoblauch
Die Zubereitung ist hier sehr gut erklärt.
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Freitag, November 23, 2007
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Montag, 19. November 2007
Enten-Wirsing-Ravioli in Morchelsauce
Knapp 10 Tage ohne jegliche Kochmöglichkeit rufen leichte Entzugserscheinungen hervor. Meine Frau und ich geben uns momentan die Klinke in die Hand, sie ist nun für ein paar Tage unterwegs und ich muss aus ihren Einkäufen bzw. Kochresten der letzten Tage etwas Eßbares zusammenstellen. Mich empfangen zwei leidlich abgenagte und ausgekochte Entengerippe sowie ein Wirsingkohl. Nachdem ich die Unterstützung der Kinder einhole, entscheiden wir uns für die aufwändige Zubereitung von Ravioli.
Zutaten:
Entenklein
3 Eier
3 gr. Mehl
ein paar Wirsingblätter
2 gekochte Kartoffeln
etwas Schinkenspeck
2 Schalotten
Butter
1 EL gehackte und geröstete Mandeln
1 Tasse Entenfond
1 Ei
2 EL Frischkäse
Salz, Pfeffer
1,5 Liter Entenfond aus ausgekochten Entenkarkassen
Morcheln, möglichst viele ;-)
Portwein
1/8 Liter Sahne
Balsamico
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Den Wirsing blanchieren und fein hacken, die Schalotten und den Schinken kleinschneiden. Alles zusammen in etwas Butter braten, dann 1 Tasse Entenfond angiessen. Solange köcheln lassen, bis der Wirsing weich ist (etwa 15-20 Minuten), kurz vor dem Ende die Kartoffeln in erbsengroße Würfel schneiden und dazugeben. Den Pfanneninhalt mit den Mandeln, dem Ei und dem Frischkäse vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Aus den Eiern und dem Mehl mit etwas Salz einen Nudelteig herstellen und mit Hilfe einer Nudelmaschine zu dünnen Teigplatten verarbeiten. Jeweils eine Teigplatte auf ein gemehltes Raviolibrett legen, die Füllung einlöffeln und mit einer weiteren Teigplatte verschliessen.
Mit einem Teigroller oben festdrücken und die fertigen Ravioli anschliessend herausstürzen. Die Ravioli in siedendem Salzwasser rund 10 Minuten ziehen lassen.
Für die Sauce müssen die Morcheln zunächst 2 Stunden ein Wasser eingeweicht werden. Dann durch einen Kaffeefilter giessen (das entfernt den Sand) und die Morcheln gründlich unter fliessendem Wasser waschen (bei größeren Mengen mache ich das mit der Duschbrause). Die Morcheln kleinschneiden und in dem Einweichwasser und dem Portwein aufkochen. Wenn die Flüssigkeit fast verdampft ist, eine Kelle Entenfond angiessen und wieder einkochen lassen. Den Vorgang wiederholen, bis der Entenfond fast verbraucht ist. Dann die letzte Kelle angiessen und die Sahne hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken.
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Montag, November 19, 2007
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Donnerstag, 8. November 2007
Spaghetti mit Pastinaken und Spitzkohl
Häufig gibt es bei uns unter der Woche Pasta, so auch heute abend. Das geht schnell und man hat nahezu unbegrenzte Variationsmöglichkeiten, so dass es auch nie langweilig wird. Wenn es nach den Kindern ginge, könnte es bei uns jeden Tag Nudeln geben.
Zutaten:
800 gr. Spaghetti
4 Pastinaken
2 Schalotten
1/2 Spitzkohl
150 gr. Copa, in kleine Stücke geschnitten
1/4 Liter Hühnerfond
1/4 Liter Sahne
Salz, Pfeffer, Curry
Olivenöl
Parmesan
Zubereitung:
Die Pastinaken schälen und in kleine Stifte schneiden, die Schalotten kleinhacken. Beides gemeinsam mit dem Copa in Olivenöl anbraten. Dann den Spitzkohl sehr fein schneiden und mit in die Pfanne geben. Etwa 10 Minuten braten lassen, dann den Hühnerfond und die Sahne angießen und einkochen lassen. Mit (gutem!) Curry, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen und abgiessen. Dabei 2 Tassen vom Kochwasser auffangen. Nun alles miteinander vermischen und mit gehobeltem Parmesan servieren.
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Donnerstag, November 08, 2007
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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wunschkonzert: Zweierlei Pasta
Sie wünschen, wir kochen. So kam es heute abend, dass die Kinder Nudeln Carbonara in Auftrag gaben. Uns war aber eher nach leichteren und scharfen Pasta zumute und so gabs getrennte Teller.
Pasta Carbonara
Zutaten (für 6 Kinder):
500 gr. Bandnudeln
1 Packung Iglo Erbsen (simply the best!)
100 gr. Coppa
2 Schalotten
1/4 Liter Sahne
1/4 Hühnerbrühe
3 Eigelb
Butter
Parmesan
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Coppa und Schalotten kleinschneiden und in Butter anbraten. Sahne und Hühnerbrühe mindestens auf die Hälfte reduzieren, dann die Erbsen zugeben. Nudeln gar kochen, etwas Nudelwasser abschöpfen und dann die Nudeln abgiessen. Jetzt nacheinander die Coppa-Schalottenmischung, die Erbsensahne und die Eigelbe unterrühren. Anschliessend mit eine halbe Tasse Nudelwasser angiessen und mit Salz, Pfeffer und Parmesan abschmecken.
Pasta mit Knoblauch und Chili
Zutaten (für 2 Personen):
250 gr. Bandnudeln
1 Habanero Chili
3 Knoblauchzehen
1 Tasse Hühnerbrühe
Olivenöl
Butter
Parmesan
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Chilischote kleinhacken und Olivenöl mit Butter anschwitzen. Dann mit der Hühnerbrühe ablöschen und den kleingehackten Knoblauch zugeben und einkochen lassen (Ein Tip von Meister Schubeck: Knoblauch nicht direkt anbraten, sondern in wenig Brühe schmoren) . Pasta gar kochen und mit in der Pfanne schwenken. Mit Nudelwasser, Parmesan, Salz und Pfeffer abschmecken.
Unsere Pasta begleitete eine Emrich-Schönleber Monzinger Halenberg Spätlese trocken '04, der jetzt wohl auf dem Höhepunkt ist. Ein sehr mineralischer, fast barocker Riesling, den wir beide so gut nicht in Erinnerung hatten.
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Donnerstag, Oktober 18, 2007
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Samstag, 6. Oktober 2007
Pasta mit grünen Bohnen
Die Bohnenzeit geht zu Ende und weil wir alle so gerne grüne Bohnen essen, aber heute keine Lust auf aufwändiges Kochen hatten, wurde improvisiert.
Zutaten:
750 gr. grüne Bohnen
350 gr. Pasta
3 Zehen Knoblauch
3 El Pinienkerne
5 El Hühnerfond
Saft einer Zitrone
1 Bund Petersilie
Olivenöl
Parmesan
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Von den Bohnen die Enden abschneiden, halbieren und in reichlich Salzwasser blanchieren. Eine Handvoll davon in Olivenöl mit dem Knoblauch dünsten. Mit dem Hühnerfond ablöschen und etwas einkochen lassen. Zusammen mit den gerösteteten Pinienkernen, dem Zitronensaft und der Petersilie mit dem Zauberstab pürieren. Mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und reichlich Parmesan abschmecken.
Die Nudeln lt. Packungsanleitung al dente kochen und abgiessen. Dabei eine Tasse des Nudelkochwassers auffangen. Die restlichen Bohnen in der Pfanne mit Olivenöl anschwenken und gemeinsam mit dem Bohnenpesto unter die Nudeln mischen. Auf Tellern anrichten und mit Parmesan, Fleur de Sel, Pfeffer und Petersilie bestreuen.
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Montag, 1. Oktober 2007
Wirsingnudeln
Zutaten:
500 gr. Bandnudeln
1 Wirsingkopf
2 Schalotten
150 gr. Copa
1/4 Liter Sahne
1/4 Liter Hühnerbrühe
1/2 Knoblauchzehe
1 Tl Kümmel, fein gemahlen bzw. gemörst
1 Tl Curry
Salz
Pfeffer
Zitronensaft
Petersilie
Parmesan
Butter zum Anbraten
Zubereitung:
Knoblauch, Copa und Schalotten kleinschneiden und in Butter anbraten. Den Wirsing einzeln entblättern und von den Blättern jew. die Rippen abschneiden, dann in feine Streifen schneiden und mit in den Bräter geben. Ca. 5 Minuten anschwitzen lassen. Mit Sahne und Hühnerfond ablöschen, zudecken und bei niedriger Temperatur knapp 30 Minuten ziehen lassen.
Anschliessend mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Kümmel und Curry abschmecken. Die Nudeln weichkochen und mit der Soße vermengen. Auf Tellern mit Parmesan und Petersilie anrichten.
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